Und plötzlich helfen wir international. ME/CFS !!! unsere erste Patientin in Rotterdam

Shownotes

Immer mehr Patienten lernen uns kennen. Auch im europäischen Ausland. Wir sind sehr stolz über die Möglichkeit auch international zu helfen. Aber natürlich wachsen damit auch Verantwortung und die Herausforderungen an das Schnittstellemanagement.

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00:00:00: Hallo!

00:00:01: Licht ins Dunkle.

00:00:03: Eigentlich wollte ich doch gar keinen mehr, ich muss mal hier so gucken.

00:00:05: Eiglich wollte ich gar keinen Vorspann mehr machen, Licht ins Dunkel.

00:00:08: So das gilt aber nur für Tage an denen ich nicht völlig bescheuert bin.

00:00:12: Die Tage werden weniger, also habe ich ganz vergessen euch zu erzählen wo ich eigentlich bin.

00:00:16: Rotterdam habe ich gesagt aber ich bin ja im New York Hotel.

00:00:19: hier war früher die Abschussrampe von Europa nach New York und jetzt bin ich hier neben dem Podcast auf in diesem wunderbaren Hotel.

00:00:26: wenn ihr hinter mich seht seht ihr eine ganz wunderbare Baustelle und das sieht er mal wie bunt Rotterdamm ist.

00:00:33: es ist so wunderbar.

00:00:34: auf jeden Fall laufe ich dann noch bis drum und werde mir egal was sich so saufen auch hinter der Binde kippen.

00:00:39: und jetzt viel spaß lücht ins dunkel Licht ins Dunkler!

00:00:44: Ich grüße euch, heute ist eine ganz besondere Sendung.

00:00:47: Eigentlich erzähle ich jede Woche das.

00:00:48: eine ganz besondere Sendung jetzt weil es nämlich nur einmal in der Woche ist.

00:00:50: Heute ist auch tatsächlich wirklich ein ganz besonderes Sendung, nämlich die zweite, da habe ich hier sogar einen Pult, die zweite Sendung aus dem Us-Land Ja, genau.

00:01:00: Die zweite Sendung aus dem Ausland.

00:01:02: die Eiste war ja in Gran Canaria.

00:01:03: Ich vergesse natürlich vorhin meine... Als ich meiner Frau vorschwärmte.

00:01:07: das ist jetzt mein erstes Ende im Außenausland.

00:01:09: Er sagt, nee, Gran Canarea also okay.

00:01:13: Die Zweite dafür meinen Österbesuch in Rotterdam.

00:01:16: Ich bin das erste Mal in Rotterm.

00:01:18: was für eine coole Stadt wirklich mega.

00:01:21: und gestern war ich in eindhoven.

00:01:22: was für ne coole stadt mega.

00:01:24: irgendwie haben die Holländer niederländer Nichts falsch zu sagen, aber auf jeden Fall scheint es so zu sein dass wir echt coole Stelle bauen können.

00:01:32: Ich war jetzt natürlich nicht überall sondern nur im Zentrum auch hier in Rotterdam.

00:01:37: Riesenhafenanlagen mega schön!

00:01:41: Aber warum bin ich hier?

00:01:43: Auf jeden Fall nicht wegen heinigem Bier, ich weiß gar nicht ob das aus Holland kommt.

00:01:47: Ich bin hier weil wir tatsächlich die ersten Patienten versorgen Und zwar hier in den Niederlanden.

00:01:55: Versuchen wir die Patienten und jetzt wird es spannend, warum machen wir das?

00:01:59: Weil's hier in der Niederlands ein ... Ja, es gibt ein Problem mit der Versorgung.

00:02:05: Und zwar scheint es so zu sein, dass sich hier die Ärzteschaft, weiß ich nicht wie das hier organisiert ist.

00:02:11: auf jeden Fall, gibt es da eine Absprache, dass Patienten mit mir Alkohol, Zephylum, Myolithis, Longcovid, Postvac oder so weiter, die bekommen keine parenterale Ernährung Sondern müssen sich damit abfinden, dass als psychisch instabil oder der Grund auf der psychischen Seite ihres Wesens verhaftet wird sozusagen.

00:02:38: Und das war's!

00:02:41: Also Ende und jetzt hatte ich eine Patientin... mit dem ganz lieben Doktor in Köln, gute Freund von mir und ich sage immer keine Namen aber auf jeden Fall ist er wirklich super.

00:02:55: Und dann haben wir praktisch den ersten Kratheter in die Wehne gelegt, da der Doktor dabei war sogar unter ärztlicher Aufsicht und das war wirklich, war problemlos.

00:03:14: Eine Patientin mit wahnsinnig guten Wehen, deshalb mal bei ME-CFS.

00:03:17: also hatte ich eigentlich noch nie... Ich muss auch meine Jacke aussehen!

00:03:19: Meine Güte ist es warm hier in Rotterdamen.

00:03:23: Genau Also hatte ich noch nie.

00:03:25: meistens haben die extrem schwierige Wehenverhältnisse und ganz schwierige Kratheteranlagen.

00:03:29: Das ging aber zumindest von der Funktion, ging das wirklich sehr friedlich von statten Riesenwehen.

00:03:36: Und jetzt war ich heute zur Nachkontrolle da.

00:03:39: Und dann haben wir noch ein bisschen überlegt, wie man die Verbandswechsel gut macht.

00:03:45: Weil sie sich natürlich nicht gut damit auskennen und auch das war richtig gut!

00:03:52: Es gibt aber eben schon... Schwierigkeiten, natürlich wenn man Patienten hat die eine andere Sprache sprechen muss man.

00:04:00: das haben wir jetzt erst mal gemacht mit einer ganz lieben Anwältin.

00:04:04: Mittag bin ich gestern in Eindhoven getroffen habe nochmal und sie begleitet uns.

00:04:08: und damit es eben auch eine Rechtssicherheit für beide Seiten gibt sowohl für uns als auch für den Patienten und genau Das haben wir gestern alles durchgesprochen.

00:04:18: Es sind ganz einfache Sachen ja an die man denken muss zum Beispiel die Infusionspumpe, die verwendet wird.

00:04:24: Die ist also von den Lieferanten aus Holland logischerweise.

00:04:27: So wenn ich die aber jetzt mal einsehen will oder wenn ich gucken will wie sie eingestellt ist auf Holland, dann ist es wieder ein bisschen schwierig.

00:04:35: Ich selber dürfte die gar nicht einweisen.

00:04:37: Wenn dann muss das ja in der Landessprache passieren.

00:04:40: war es hier kein Problem weil die E-Schwunde-Prumpe hatten?

00:04:42: Gott sei Dank.

00:04:42: ansonsten müsste man dann gucken dass wir entweder jemanden als Translärer sozusagen nimmt oder sich was anderes ausdenken, vielleicht Englisch oder so müsste gehen.

00:04:54: Hier wäre es jetzt in dem Fall auch nicht so ein großes Problem gewesen weil da mein einigermaßen Deutsch spricht und immer nur ein Problem damit hat dass ich so schnell spreche weiß ich gar nicht.

00:05:03: Aber es scheint so zu sein, dass sich wirklich so schnell spreche, dass man zumindest wenn man kein Deutscher ist und nur das als Zweitsprache oder Trittsprache hat schwer verdient.

00:05:17: Naja okay wir haben jetzt tatsächlich wird.

00:05:25: das Netzwerk von Patienten nimmt stetig zu Wobei das ja nicht stetig zunimmt, weil die jetzt irgendwie gerade krank werden.

00:05:32: Sondern das Netzwerk, das nimmt ja zu, weil sie schon immer da waren und wir uns jetzt plötzlich kennenlernen.

00:05:37: Und ich muss sagen dass... Ich hatte ja die letzte Folge gemacht über ein Jahr MECFS.

00:05:45: Es war ein Jahr für mich persönlich.

00:05:47: Ich habe also vor einem Jahr ungefähr vor einem Jahren den ersten Patienten kennengelernt.

00:05:52: dann hatte ich so um Pfingsten ging es alles los.

00:05:55: Vor Pfingst letztes Jahr Und dann hatte ich dann so einen kleinen Ausschnitt von Patienten, weil ich dann wie immer als intensiv war ob das jetzt im Krankenhaus ist oder im ambulanten Bereich und man immer die schwierigen oder schwersten Fälle natürlich vorfindet in der eigenen Umgebung.

00:06:13: Und da dachte ich so wow okay, wirklich schwere Fälle!

00:06:16: Dann bei den Ostenwenen ausmessen habe ich gemerkt so wuhu... Das sind wirklich oft sehr, sehr schwierige.

00:06:25: Also wehen Verhältnisse, das klingt irgendwie so als wenn man mal zur Paartherapie müsste und sagt oh nee hier meine Wehen und ich.

00:06:33: Voll schwierig weil es auch nicht die Sau immer wenn ich sie suche ist weg.

00:06:37: So ich weiß gar nicht was die macht den ganzen Tag.

00:06:40: Sondern schwierige Wenigstverhältnisse ist tatsächlich dieser, was ich immer sage, unkortische Kulitismodusdruck.

00:06:46: Das heißt jetzt gibt ja Mechanismen Stoff, Transportmechanismen die extrem wichtig sind im Körper und es gibt also einen Grund dafür ob eine Wehne sehr schön preil gefüllt ist mit Blut oder ob sie halt nicht sehr schön prall gefüllt wird mit Blutt.

00:07:02: Und das liegt unter anderem da dran.

00:07:04: Also kann ein Medikament liegen.

00:07:06: Es gibt ja auch einen Pooling wenn man Kreislaufmedikamente nimmt oder so.

00:07:10: die wirken ja oft so dass man dann wie soll ich sagen dass man das Bluts ein bisschen im Körper versteckt.

00:07:15: Das ist dann irgendwo wo's nicht den Arter hier im Blutdruck erhöhen kann.

00:07:18: Das sammelt sich da an, weil die Gefäße größer weiter sind.

00:07:22: Und in dem Fall ist es aber oft so dass die Patienten tatsächlich aufgrund ihrer extrem misslichen Lage so schlecht... Schlecht klingt so, als wenn sie mit Absicht was Falsches essen.

00:07:40: Aber Sie können wirklich so wenig sein, so wenig Auswahl – wenn Sie überhaupt noch eine Auswahl haben mit Essen und Trinken -, dass die natürlichen Prozesse, das hatte ich ja auch schon erwähnt mit der Nervenblockade, dass die Meldung irgendwie vom Körper ans Gehirn so extrem falsch übertrieben oder wie auch immer sind, dass Die Essensauswahl immer weniger wird den Nachungsauswahlen.

00:08:02: Auch in die Vene übrigens also wo die Patienten Einfach so, wie jeder Patient, den ich bis jetzt kann, der in die Vena ernährt werden.

00:08:09: So ist immer wieder bei der Vena und man braucht eben für eine vernünftige Funktion ein Durchmesser in der Vene damit der Katheter aus dem Diveenwand nicht kaputt macht und die Vene nicht so sehr einengt sodass die Blutfluss noch gegeben ist und die Widerstände durch den Katheter die Widerstände durch den Katheter nicht so stark beeinflusst werden.

00:08:33: Das ist nochmal ein eigenes Thema, Länge und was es wichtiger oberlang oder dick ist, also der Katheter meine ich.

00:08:40: Und das ist ziemlich genau festgelegt.

00:08:41: im Hakenpausorgesetz kann man nachlesen, sage ich jetzt auch noch nicht, was wichtig ist aber es ist extrem unterschiedlich.

00:08:48: Ob's... Also na gut!

00:08:51: Ist Physik.

00:08:51: doch, habe ich mir nicht ausgedacht?

00:08:52: Das ist Physik.

00:08:55: Und bei dem Patienten ist es halt oft so schwierig dass man da natürlich in die missliche Lage kommt, dass man Patienten sagen muss ich kann den Katheter nicht legen.

00:09:05: So wir haben uns jetzt alle darauf vorbereitet einen Katheter zu legen.

00:09:07: Ich sehe auch die Vena so aber ich muss ja die Veno ausmessen ohne das sie mit dem Stauschlauch künstlich größer gemacht wurde ne?

00:09:14: Ich kann da dann ein Staudamm draus machen indem ich es einfach abstauere und wenn ich das geschickt mache ist der Ataielle Zufluss noch gewährleistet.

00:09:20: also die Staunung nicht zu festmachen weil dann kommt doch kein Blut mehr rein Und ich will ja dass das Blut rein läuft in den Arm aber nicht wieder rauskommt.

00:09:27: Also Ataiell muss es noch weitergehen und Venusen blockieren.

00:09:31: Da muss man auch die Venusendrucke kennen, nicht nur die Atariellen-Drucke.

00:09:35: Und da muss man sich dann bewegen.

00:09:36: Genauso wie wir es beim Blutdruck messen machen.

00:09:41: Also erst guckt man den oberen Wert, den atariellem.

00:09:45: Wenn der dann aufhört, hat man dann den unteren Wert wenn's ganz sich ausgleicht.

00:09:50: Dann hat man den diastolischen Wert.

00:09:53: Riva Rochi hat's erfunden!

00:09:54: Na gut, ich danke ihm.

00:09:55: Ist auch schon eine tote Art.

00:09:59: Und so ist es halt bei den Wehen auch.

00:10:00: Jetzt kommt langsam ein bisschen Spannung auf die Kiste, weil die Patienten, die ich vor einem Jahr kennengelernt habe, das war so überschaubar von der Menge.

00:10:13: Ich dachte, wow!

00:10:14: Das ist total wichtig.

00:10:15: Es macht ja auch mega Spaß.

00:10:16: Auch wenn's immer irgendwie komisch ist, wenn man Spaß daran hat, dass jemand krank ist.

00:10:20: Aber das ist halt der Beruf.

00:10:21: So, großen Ordnung haben wir auch irgendwie Spaß.

00:10:27: Egal und auf jeden Fall war das so, dass es natürlich genau das ist wo ich meine Ausbildung gemacht habe.

00:10:33: Wo ich nochmal an der Uni-Klinik war für drei Jahre die Fahrausbildung gemacht hab, eines des Intensivs dann noch mal in Magdeburg auch für die Pickleinanlage.

00:10:40: Und jetzt konnte man tatsächlich eins zu eins Patienten wirklich aus der Patsche helfen und bei den ersten Patienten kann man natürlich auch so ein extrem gutes umfangreiches Management machen.

00:10:50: Das wäre mein Beruf wie eine Projektmanager in dem Bereich.

00:10:52: also ich gucke da sich irgendwas baue was dann hinterher flüssig funktioniert.

00:10:57: So, mittlerweile ist es aber eben dieses gegenseitige Kennenlernen wird mittlerweile doch schon erheblich so dass man eine andere Logistik dazwischen bauen muss.

00:11:12: Am Anfang war das halt so, man kannte jeden Patienten.

00:11:14: Man konnte ungefähr sich vorstellen was man hatte auch im Gedächtnis.

00:11:20: Wenn Rückfragen aus dem Büro kam, konnte man sagen ja warte mal ist da, können wir das liefern?

00:11:25: Das nicht so wichtig?

00:11:26: Da habe ich noch etwas aufm Auto.

00:11:27: oder kann ich aushelfen?

00:11:28: Mittlerweile ist es eben nicht mehr so.

00:11:31: mittlerweile sind das viele Patienten der Informationsflusses aber gleich groß geblieben.

00:11:37: und jetzt müssen wir tatsächlich aufpassen dass wir Man muss es schon gut machen, gut planen.

00:11:47: Weil natürlich extrem viele Informationen sonst verloren gehen war heute auch so.

00:11:50: Ich war dann als ich in Rotterdam die wohnen echt cool hier so am Hafen mein Gott wie cool kann man wohn'n.

00:11:55: und Und dann war's halt auch so Johann pass mal auf.

00:12:00: na also wir haben dir hier eine mehr geschickt einen damal der mir geschickt und da mit ihr ne mehr geschickte hab ich den geschickt hat er meine frau ne mehr geshickt hat der meine schwäger an dem her geschickt.

00:12:05: na Dann muss sie ausmal sagen so dass funktioniert nicht, weil ich kriege am Tag irgendwie vielleicht vierzig-fünfzig Mehlz.

00:12:15: Und bin aber eben auch wenn ich von Berlin nach Eintofen fahre acht Stunden unterwegs und kann dann unterwegs nicht irgendwie sechzig Mehls lesen.

00:12:23: Als ich in einen Tofen war habe ich dann aber gleich den Termin gehabt mit der Anwältin und das hat auch ein bisschen gedauert.

00:12:27: und abgesehen davon dass da Termin total nett war was eben auch so dass es halt viel zu besprechen gibt.

00:12:32: Das ist anstrengend für mich die ganze Zeit in Englisch.

00:12:34: Bin dann noch die Generation da will ich gar nicht auf meine Generation schießen.

00:12:39: Ich glaube, ich bin ja persönlich vielleicht nicht so gut in Englisch oder vielleicht, also bin ich und streng mich an.

00:12:46: So geht aber!

00:12:47: Wir haben uns das halt schon in Engelisch unterhalten und ich justiere dann meine Ohren und meine Sprechlappen und dann geht es auch irgendwie... Aber es strengs schon an.

00:13:00: Und jetzt muss man natürlich gucken dass wir die Informationen benötigt werden erst mal, dass wir Kanäle bauen für die Patienten, dass wir jetzt einmal auch Erfahrung.

00:13:10: Was ganz wichtig ist meine Kollegen machen da auch wirklich einen wichtigen Job und am Anfang war immer das Wichtigste, dass man mich irgendwie aushält weil ich zu schnell spreche, weil ich auf fünf Uhr Zeiten tanze und weil die Kollegen ja dann das aufarbeiten müssen und so.

00:13:26: und dann hat man so ein Typ der in Zaubertragen gefallen ist wie mich ständig und das ist schon eine Beanspruchung an sich.

00:13:33: So fragt mal meine Frau!

00:13:35: Und jetzt kommen noch ganz viele Patienten dazu Und das Gute ist, jetzt bin ich gar nicht mehr möglich.

00:13:43: Aber es hat ein schlimmster Problem.

00:13:44: und jetzt müssen wir dann halt gucken, dass wir so Kanäle bauen, dass die Informationen tatsächlich gut fließen, dass nichts verloren geht.

00:13:52: Das haben wir hier auch gemacht in Niederlanden.

00:13:54: Wir bauen das über die Anwältin, diese Patienten zu Besuch gegenüber den Krankenkrassenvertretten Bauen wir das auf, dann die Filtertas schon mal.

00:14:06: Die gibt es teilweise an den Behandelten Arzt, teilweise an mich und so weiter.

00:14:09: Das ist total super!

00:14:10: Und was ich auch gut finde... So tragisch diese Krankheit aus ist die Patientin extrem gut organisiert.

00:14:17: Ich habe ja schon tausendmal erwähnt wie stolz ich drauf bin mit nicht genießenen Kids zusammenzuarbeiten, weil sie das wirklich gut machen.

00:14:27: Beste, was ich in dieser Form je gesehen habe.

00:14:28: Ich hab also noch nicht mehr irgendwas Ähnliches gesehen in meinem Leben und das machen andere auch vielleicht nicht ganz so gut wie ich.

00:14:34: diesen gibt's aber die machen das sehr gut sind gut organisiert disziplinieren sich auch im positiven Sinne nicht irgendwie dass wir da irgendetwas nicht machen wollen sodass es dann wenn einmal des Verständnis da ist dann auch für mich dann wieder erträglich wird wenn ich sage ja Ein Pflaster wird nicht vertragen, da verbannt.

00:14:55: Und dann so ja eine Frau verträgt das Pflasta nicht.

00:14:58: Also irgendwie tausend Kilometer von mir entfernt.

00:15:01: Dann können wir versuchen ein anderes zu nehmen.

00:15:05: und dann die Gegenfrage auch verträgte sie das?

00:15:07: Ja weiß ich nicht!

00:15:08: Keine Ahnung.

00:15:09: Wenn ich mir jetzt irgendwelchen Waschmittel kaufe was ich nicht vertrage, sage ich oh das Waschmitte hab' ich nicht verdragen.

00:15:13: Irgendwie muss ich mal einen Anderes nehmen.

00:15:14: Da steht auf dem nächsten Waschmitteln nicht drauf.

00:15:16: Auch übrigens hier... Das ist für Jahn der Verträgtas.

00:15:19: Und dann ist es natürlich gut, wenn man das so ein bisschen entzert.

00:15:22: Ja?

00:15:22: Wenn man dann sagt, passt auf!

00:15:23: Wir machen die Sachen, die wirklich wichtig sind um die wir uns kümmern und wir machen die Ernährungsberatung mit unserem Dirk der extrem gute... Mittlerweile hat er eine wirklich fantastische Ausbildung was Ernährungen betrifft ja leider der Ernährungambulanz pflegerischer Leiter und hat sowieso schon wahnsinnige Erfahrungsschatz.

00:15:42: und dann jetzt nochmal diesen Erfahrungsschatz auf MECFS.

00:15:47: Das ist natürlich Wenn die Patienten das wünschen, unter Arztes wünscht.

00:15:50: Das sind noch Voraussetzungen.

00:15:51: Aber wenig jetzt mal.

00:15:52: Arzt ist eh klar!

00:15:53: Aber wenn ihr das wünschst, dann ist das natürlich recht wichtig finde ich so weil ich das natürlich so speziell und gut irgendwo sonst du kommst zumindest weiß ich es nicht.

00:16:01: Und bei der Kratheteranlage ist eh im Moment so dass es schon immer da.

00:16:05: nur uns gibt Die CC-Gruppe, er kommt zwar halt mit der Cura, er kennt ja wo ich arbeite, wo ich Projektmanager bin und ich dann die Dinger lege was auch viel Spaß macht An der Stelle.

00:16:16: sehr gut ist, dass ich es jetzt mittlerweile schon oft mache.

00:16:19: Weil die Routine ist wirklich ein sehr guter Begleiter in der Medizin und oft sagt man ja wenn Routine einkommt, dann schleichen sich Fehler einen ganzen Gegenteil mit der Routine.

00:16:29: gerade die Routinen, die Katheteranlage im häuslichen Bereich.

00:16:35: Wirklich wirklich wichtig, das oft zu machen weil die Winkel ganz anders sind.

00:16:39: In der Klinik wird ein Patient hochgefahren auf deine Höhe Du hast den Monitor da dann ründgen monitorst du kannst es alles genau einstellen.

00:16:45: so Das geht zu Hause natürlich nicht.

00:16:47: Da gibt's eine Couch.

00:16:48: So mittlerweile haben wir einen kleinen Camping-Tisch, den man aufbauen können also werden richtig gut.

00:16:53: und Und das sind Sachen die helfen.

00:16:55: aber die Einstichwinkeln sind wirklich für mich komplett anders Weil ich hocke weil ich sitze Dann habe ich sie im Kreuz mit über Fünfzig Mensch.

00:17:05: Das sind also alles Sachen, die man zu Hause erst mal so ordnen muss.

00:17:10: Im Kopf ordnen muß gut routiniert machen muß und das geht mittlerweile teuer-teuer-theucher auf den kopf für die Zuhörer Also auf Holz.

00:17:19: haha Und genau!

00:17:22: Jetzt ist Schleife der Spannungsbogen wieder zum Anfang.

00:17:30: Jetzt wird es auch tatsächlich so, dass das ganz wichtig war diese Erfahrung zu machen.

00:17:35: Dieses Management einzelner Patienten, was natürlich ein Übermanagement war weil wir die Tragweite ja gar nicht wussten.

00:17:41: Weil wir auch staunend standen, das Patienten gesagt haben ich vertraut kein Wasser.

00:17:48: Wird er in die Wehne noch subkutan?

00:17:51: Noch in den Marken.

00:17:52: Ja Wasser wo ich gar nicht wusste, dass man Wasser nicht vertragen kann, weil ich bestehe aus Wasser.

00:17:56: Geht.

00:17:56: aber trotzdem hatte schon erzählt, brauche ich mich auch gar nicht wiederholen auch nicht langweilen.

00:18:01: Aber diese Routine, die wir uns erworben haben, diese Selbstverständlichkeit unserer Leute von der Kärg-Grün-Salt und auch vom Mittagkuchen von Elements ja, die die Informationen aufnehmen müssen, die natürlich genervt sind... jetzt speziell von mir, wenn ich viele Informationen schnell weitergebe die nicht aufarbeiten kann.

00:18:23: Wenn ich unterwegs bin vom Patient zu Patient und so das wird mittlerweile versuchen wir es gut in Bahnen zu lenken weil ja keiner was dafür kann dass viele Informationen auftreten.

00:18:32: So na?

00:18:33: Und auch die Kollegen können ja nichts dazu dass es für die zu viel ist.

00:18:36: Das sind eben zuviel und zu schnell.

00:18:38: Ich kann auch nix dazu.

00:18:38: Es ist einfach der Situation und wenn man da nichts... also wenn man an uns nicht so viel ändern kann Weil's die externe Situation ist.

00:18:47: Da muss man da was dran drehen und das machen wir auch.

00:18:52: Wir bauen da jetzt ein Case Management, und es macht richtig Spaß wenn man sieht wie das wächst, wie das gut wird, wie die Informationsflüsse besser kommen, wo dann auch ein bisschen Druck von Kessel genommen wird also ein bisschen druck von wer lief oder wann war's?

00:19:06: Hast du mir das gesagt?

00:19:07: Ne, das habe ich nicht gesagt!

00:19:08: Ich dachte ich hab es ja gesagt hast du die E-Mail geschrieben, hast du sie gelesen usw.. Und was keiner mit Absicht macht, steht da keiner früh auf und sagt hey!

00:19:15: Was ist denn heute für ein Tag?

00:19:17: Geil.

00:19:17: Heute mache ich Fehler.

00:19:18: Heut ist mein Tag wo ich Fehler mache.

00:19:20: Wo auch mal wieder besser.

00:19:21: Aber heute mach' ich Fehler das regnet sowieso mein Ding so.

00:19:24: Macht ja keiner.

00:19:25: Und trotzdem muss man es auffangen.

00:19:28: Genau jetzt kommen halt Patienten dazu wo's dann weitere Sachen gibt die man beachten muss.

00:19:34: Was muss man beachten?

00:19:35: Man muss beachten, dass es eben keine deutsche Sprache hat.

00:19:38: Dass es extrem weite Fahrzeiten sind.

00:19:41: also man muss sich noch besser koordinieren.

00:19:43: und stellt euch vor ich fahrt ja irgendwie wir machen das in Köln auf im Berlinsinn ist auch irgendwie sechs Stunden Fahrzeit in uns zurück zwölf stunden man ist zwei tage unterwegs dann ist natürlich wichtig in zukunft an dass man vielleicht mehrere Patienten gleich hat oder so und dass man die Routine hat, dass man sie wehengut findet oder so.

00:19:59: Die ja so schwer sind da bei normalen Patienten ist kein Thema.

00:20:01: In der Uni war ich die Dinger waren die wunderbar zu legen also aber jetzt ist es eben schwieriger.

00:20:06: das braucht mehr Erfahrung und die haben wir jetzt auch.

00:20:10: und dann kann man mit diesen erweiterten Situationen Österreichs anfangen aus Österreich Und die kam nur noch gut für den Patienten und uns, ohne dass wir uns kaputt machen.

00:20:21: Also so ... Wir wollen ja lange da weiterarbeiten.

00:20:24: Das kann man gut machen, indem man das Management anpasst, indem er Prozesse optimiert.

00:20:31: Auch wenn es so abgetroschener Begriffe hat, die aber so immens wichtig sind, die dir den Arsch retten... Schmerztherapie ist auch ein abgetrochener begriff.

00:20:42: Aber wenn du zum Zahnarzt gehst, dann wirst du dankbar sein, dass es den Begriff gibt!

00:20:45: Und so ist es eben hier auch.

00:20:48: Deshalb habe ich heute einen euphorischen Brich gegeben, was?

00:20:51: Ich bin da immer euphorsisch.

00:20:53: Auf jeden Fall hab' ich ne euphlorische Brich gegeben aus Rotterdam und freue mich, dass ihr zuhört!

00:20:58: Weil die, die das jetzt hört, die hören dazu.

00:21:00: Also freu' ich mich, wenn sie zuhört.

00:21:02: Wünsche euch noch eine schöne Woche... ...und jo, ich weiß gar nicht, was man essen geht, aber ich weiss ja, was mal saufen geht.

00:21:10: Alles klar bis dahin Licht ins Dunkle, bis nächste Woche.

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