Licht ins Dunkle

In „Licht ins Dunkle“ bringt Mediziner Jan Specht spannende Themen aus Medizin und Forschung anschaulich auf den Punkt. Gemeinsam mit renommierten Expertinnen und Experten wirft er einen Blick hinter die Kulissen der Wissenschaft, erklärt komplexe Zusammenhänge verständlich und spricht über aktuelle Entwicklungen, die unser Leben direkt betreffen.
Von innovativen Therapien über faszinierende Forschungsergebnisse bis hin zu ethischen Fragen.

Licht ins Dunkle

Neueste Episoden

Infusionen: Wenn Trinken und Essen schwerfallen

Infusionen: Wenn Trinken und Essen schwerfallen

‧ 29m 16s

Infusionen können Flüssigkeit, Nährstoffe und Medikamente bereitstellen, wenn Essen, Trinken oder die Aufnahme über den Darm nicht ausreichend funktionieren. Jan Specht erklärt, welche Rolle Bioverfügbarkeit, Pharmakokinetik und Pharmakodynamik dabei spielen. Er unterscheidet subkutane Flüssigkeitsgabe von intravenösen Infusionen und zeigt, warum eine bedarfsgerechte Versorgung auch die Verteilung im Körper, Leber und Nieren sowie regelmäßige Kontrollen berücksichtigen muss.

Infusionen zu Hause: Hürden in der ME/CFS-Versorgung

Infusionen zu Hause: Hürden in der ME/CFS-Versorgung

‧ 19m 55s

Infusionen zu Hause und parenterale Ernährung stoßen im ärztlichen Alltag auf Vorbehalte. Nach einem Hausbesuch bei einer Patientin mit ME/CFS berichtet Jan Specht von einer schwierigen, schließlich gelungenen Katheteranlage und engagierter ärztlicher Zusammenarbeit. Er kritisiert grundsätzliche Bedenken gegen die ambulante Infusionsversorgung und schildert, wie Versicherungsfragen die Gespräche über dringend benötigte Unterstützung prägen.

Myalgische Enzephalomyelitis: Wenn die Erkrankung unerkannt bleibt. Claudia zu Gast bei Licht ins Dunkle!

Myalgische Enzephalomyelitis: Wenn die Erkrankung unerkannt bleibt. Claudia zu Gast bei Licht ins Dunkle!

‧ 19m 10s

Myalgische Enzephalomyelitis aus Angehörigensicht: Claudia erzählt, wie sich der Zustand ihrer Schwester über Jahre bis zur schweren Bettlägerigkeit verschlechterte. Sie schildert, wie deren Beschwerden zunächst als psychisch bedingt eingeordnet wurden und zu Bewegung geraten wurde. Im Gespräch geht es um fehlendes Wissen, erschüttertes Vertrauen und Claudias Wunsch, dass Ärztinnen und Ärzte die Erkrankung früher erkennen.