Infusionen: Wenn Trinken und Essen schwerfallen

Shownotes

Essen können bedeutet nicht automatisch, ausreichend versorgt zu sein: Auch Verdauung und Aufnahme im Darm müssen funktionieren. Die Folge erklärt, wann Infusionen eine Rolle spielen und welche Verantwortung mit ihnen verbunden ist. Die Themen im Überblick: - Aufnahme und Wirkung: Was Pharmakokinetik, Pharmakodynamik und Bioverfügbarkeit bedeuten. - Gestörte Versorgung: Wie etwa Kurzdarmsyndrom, Verdauungsprobleme oder Motilitätsstörungen die Aufnahme beeinträchtigen können. - Unterschiedliche Zugänge: Was subkutane Flüssigkeitsgabe und intravenöse Infusionen unterscheidet. - Parenterale Ernährung: Warum Nährstoffe, Flüssigkeit und Elektrolyte zum individuellen Bedarf passen müssen. - Sicherheit und Überwachung: Welche Rolle Dosierungsabstände, Ausscheidung, Blutwerte und die Kontrolle der Wirkung spielen. - Ambulante Versorgung: Warum die Abstimmung im Behandlungsteam wichtig ist. Ein Schwerpunkt liegt auf den Grenzen und Risiken: Ein direkter Zugang zur Blutbahn ersetzt nicht die Prüfung, wie der Körper die zugeführten Stoffe verteilt, verarbeitet und ausscheidet.

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00:00:00: Licht ins Dunkel.

00:00:02: Es ist Donnerstag, ich nehme hier in Berlin auf was bedeutet?

00:00:05: Ich war sehr früh zu Hause was übrigens ein großes Glück war weil gestern wurden wir tatsächlich ausspioniert.

00:00:10: meine Frau kam rein und da standen vier junge Männer draußen und haben da das ganze Grundstück gefilmt.

00:00:16: auch etwas passiert ne psychische Ausnahme.

00:00:20: So.

00:00:20: dann kam der Papa raus und sind sie abgehauen.

00:00:22: also mutig wahnsinnig aber wow wow wow berlin berlin es wird besser.

00:00:27: oder was geht heute?

00:00:31: Ich trinke Wasser, warum?

00:00:34: Weil das Wichtige ist und für manche Patienten ist es Wasserdrinken oder das Ernähren.

00:00:39: Das sind wir wieder bei MECFS aus, gibt auch andere Patienten nicht möglich oder nur schwermöglich und die Alternative dazu sind Infusionen.

00:00:52: Wir haben schon häufig drüber gesprochen über das Mikropiom, über verschiedene Grunderkrankungen über die Anlage von Krathetern, in welche Venen man die schieben kann.

00:01:05: Wie man rauskriegt ob die in der Vene liegen bla bla bla haben wir alles gemacht hat auch sehr viel Spaß gemacht.

00:01:10: jetzt müssen wir uns aber tatsächlich auf ein bisschen schwer verhält den Infusionsbegriff erarbeiten gemeinsam damit man auch weiß für was ist das denn eigentlich sinnvoll?

00:01:19: eine Infusion?

00:01:20: weil oft habe ich bei Hausärzten dass sie tatsächlich so wenig Erfahrung haben mit Infusionen in ihrer täglichen Arbeit.

00:01:30: Das ist auch kein Vorwurf, ich habe zum Beispiel ziemlich wenige Erfahrungen mit Raumfahrprogrammen und wobei der Abstand bei mir größer ist als bei den Ärzten.

00:01:41: Aber es gibt sehr viele Mitverständnisse die mich begegnen wenn ich dann kontaktiert werde und ich werde ja häufig kontaktieren weil es irgendwie um Infusion geht.

00:01:48: Also irgendwie den Katheter reinlegen oder eine Ernährungsberatung vermitteln oder dann eben die Infusion irgendwie umsetzen.

00:01:56: Okay, alles klar!

00:02:00: Zwei Begriffe sind dabei wichtig, die wir halt zumindest im Kopf passiv abrufen können.

00:02:06: Man muss jetzt... Kein Mensch muss das irgendwie lernen, aber sie sind halt.

00:02:10: wichtig ist die Pharmakokinetik und die Pharmacodynamik.

00:02:13: Pharmakrokinetik bedeutet der Einfluss von meinem Körper auf irgendwas was reinkommt.

00:02:20: Und alles was in unserem Körper kommt ja ist für den erst mal das gleiche.

00:02:24: Da sagt er nicht, es ist eine Tablette.

00:02:26: Das mache ich aber was anderes als wenn ein Apfel kommt.

00:02:29: Also der Einfluss von unserem Körper auf das, was ich oben rein stecke und das kann durchaus unterschiedlich sein.

00:02:38: Bei Patienten, die einen Kotztammensyndrom haben also die sehr wenig Dünndamme haben, also wenig Fläche um das was ich gegessen oder mir eingepfiffen habe ja?

00:02:47: Oder Tabletten in die Blutbahn haben wir schon mal drüber gesprochen.

00:02:55: Es geht aus zu den Fortartern, die Leber da wird dann entschieden ob es in die Hohlwene kommt oder so.

00:03:00: Das sind die Verteilungsmechanismen und das kann ziemlich viel schief gehen.

00:03:03: also wenn ein Darm zu kurz ist hat er zu wenig Zeit die Sachen die im Darm sind in den Körper zu bringen.

00:03:09: wie er das dann macht welchen Weg er nimmt ist ganz wichtig und bei meinen Gesprächen als wissen faktisch nicht vorhanden.

00:03:16: deshalb mache ich damals eine eigene Sendung darüber.

00:03:20: Und jetzt ist es auch mal so, es muss da irgendwie ein Körper rein.

00:03:23: Also das kann einem Problem sein wenn das nicht funktioniert dass wir dann eine Mal-Resorption haben also eine Störung der Resorption von dem Darm im Halt was irgendwie in den Körper soll und dann funktioniert der ganze Kack nicht.

00:03:35: ob ich dann essen kann oder nicht Ist egal Wenn's im Darm nicht aufgenommen werden kann.

00:03:39: Dann kann ich essen was ich will wenn sie hinten wieder raus pfeifen und Oder ist nicht resorbierbar ist resistente Stärke Das heißt Kartoffeln die Reis Nudeln Und es kann aber auch sein, dass sich aus irgendeiner Erkrankung heraus die Strecke zu lang ist.

00:03:58: Also bei Kurzformsymptom oder anderen entzündlichen Erkranken, Krebserkrankungen, Unfälle, Verbrennungen

00:04:05: etc.,

00:04:06: ist sie so ein Pflicht sofort.

00:04:08: Sie kann aber aber auch zu dick sein!

00:04:09: Ich kann also durch Wenn ich z.B.

00:04:11: künstlich beatmet werde oder wenn ich andere Erkrankungen habe, wenn ich zu wenig Eiweiß habe als wenn das Wasser nicht da gebunden werden kann wo es hingehört.

00:04:20: dann verpflichtigt sich das an osmotischen Druck und wenn zu wenig da ist Hinweise für Wasser wo es sich den aufhalten sollte wo es gebunden wird kann Dann liegt das einfach irgendwo rum und heißt dann Ideen.

00:04:34: Es kann also auch sein dass die Darm-Schleimhaut ödomatös ist.

00:04:38: Das heisst sie sind ein bisschen zu dick So, dann ist sie vielleicht lang genug.

00:04:41: Wenn man sieht es so dick, da geht's auch nicht rein!

00:04:44: Und all das beeinflusst versteht man unter Pharmakokinätik also was der Körper veranstaltet mit dem was irgendwie in ihn reinkommt.

00:04:54: und das kann er eben wenns nicht gut läuft so machen dass es gleich wieder ausgeschieden wird.

00:04:58: na Luxon berühmtes Beispiel er sich als Tablette oder trinks als Saft wie auch immer wird sofort wieder ausgeschäden gelangt niemals ins Blut nutzt man sich.

00:05:07: Also nutzt man aus in diesem Fall, weil es dann praktisch auch das Morphin im Magen-Darm-Trakt antagonisiert als so eliminiert.

00:05:16: Die Wirkung auflöst und die Magen Darm-Trakt sind ja von Morphinen nur Nebenwirkungen, die man gar nicht haben will.

00:05:22: Das ist eine ziemlich schleppere Sache.

00:05:23: Das Morphine geht ins Blut, kann da den Schmerz lindern und die Nebenwürkung im Magem-Dam-Trak ganz zumindest gelindert.

00:05:32: Da gibt es alle möglichen Ideen, warum das nicht funktionieren kann.

00:05:35: Es kann auch sein dass mein Darm lang genug ist und dünn genug ist.

00:05:38: die Resorption ist alles gewährleistet aber es wird nicht aufgespeiten weil ich Probleme in der Bauchspengeldrüse oder eben in der Leber habe wo Sachen gebildet werden also die zuständigen Enzyme Und Auflösungspolizisten Also die dafür da sind Die Sachen die ich mehr in den Mund stecke, ob das ein Apfel ist eine Schnitzel oder eine Tablette ist so aufzulösen dass sie dann in den Körper gelangen kann.

00:06:03: Die können auch kaputt sein, sie können zu wenig sein und dann funktioniert es auch nicht.

00:06:07: Dann habe ich nun mal die Kestion als zusammenhättig dann mal... Blablabla gibt's viele Fachbegriffe die man aber zumindest wenn wir an dem Bereich arbeiten muss.

00:06:15: man rückwärts die Treppe hochtransen können ist einfach so Weil man natürlich bei Patienten auch mal mitkriegen muss, das sieht man ja nicht.

00:06:20: Man kann da nicht wie beim Tele-Tappe so einen Bauch reingucken wenn das dann nicht mehr funktioniert.

00:06:24: also das kann man anhand der Wirkung zum Beispiel merken und denkt wow!

00:06:28: Da kriegt ihr die ganze Zeit Schmerzsabletten, die wirken nicht oder er kriegt was weiß ich für Medikamente Die überhaupt nicht anschlagen Ja?

00:06:36: Die ihre Wirkung nicht entfalten können weil sie die nötige Konzentration am Wirkort gar nicht haben.

00:06:41: Das ist zum Beispiel bei Antibiosen echt scheiße.

00:06:44: Dann hat man nämlich im Magen-Darm-Trakt die schlichten Wirkung der Antipiose, indem sie mein Mikropion kaputt machen und meinen Magendarm-Prakt schädigen.

00:06:52: Aber die Wirkung, die ich eigentlich will, dass die Bakterien abgetötet werden oder zumindest die der Wachstum der ungewollten Fremdkörper in uns, welche auch immer da sind, Pilze bakterieren wirren oder so weiter nicht gehemmt wird.

00:07:12: dann ist nämlich die Bio-Verfügbarkeit von den Medikamenten so eine Sache, über die man sozusagen diskutieren kann.

00:07:20: Da haben zu kurz... da haben zu dick!

00:07:23: Aufspaltung funktioniert nicht.

00:07:25: Motilitätsstörung wird nicht richtig transportiert weil man da eine Bewegungsstörkung hat, neurologische Schäden da sind oder eine Erkrankung da, es ist erst mal scheißegal warum?

00:07:35: Wenn das nicht funktioniert muss ich einen anderen Weg finden.

00:07:38: Das sind immer die Diskussionen, die man sich eigentlich mit irgendwelchen Menschen, welche auch immer das sind die an der Therapie beteiligt sind.

00:07:47: Das könnte man sich zumindest von den Profis auch sparen finde ich.

00:07:50: Also ich finde irgendwie ermühtend wenn man dann darüber reden muss dass jemand ja eigentlich essen könnte und deshalb keine Infusion bekommt.

00:07:58: Ja wenn er es da nicht macht oder weiß nicht klappt heißt er schließe sich gerade mit einem BMI von elf vor uns im Bett und kann nicht aufstehen.

00:08:05: so ist doch scheiß egal warum.

00:08:06: So jetzt müssen wir was machen Und warum es dazu gekommen ist, kann man gerne klären.

00:08:11: Da bin ich auch sehr dafür.

00:08:12: aber erst mal muss man natürlich auch das Übel beheben und es geht mit Infusionen!

00:08:17: Die Bio-Verfügbarkeit einer Infusion ist jetzt zwar ein bisschen leidgesprochen hat auch noch verschiedene Kompatimente und so weiter Aber ist erstmal bei hundert Prozent was in Blut ist, ist im Blut fertig.

00:08:28: Also diese ganzen Hemmnisse die es geben kann Diese ganzen Hemmnisse die es gibt auf dem Weg vom Mund zum Popo passieren können und dafür verantwortlich sind, dass die Nährstoffe... ...die Medikamente nicht in den Körper gelangen.

00:08:47: Ja?

00:08:49: Leber!

00:08:50: Dann geht's in die Wehne, dann geht es ins Herz und dann wirds attaillell verteilt.

00:08:54: Nicht Venus!

00:08:56: Attaillel!

00:08:57: Aber vorher wird das verteilt, vorher wird es aufgespalten, vorher geht es durch die Leber, der entscheidet auch noch mal.

00:09:02: Du gehst gleich wieder raus oder du gehst in die große Wehnen Die Hohlwähne heißt sie dann, zur Hohl ist die gar nicht.

00:09:09: Sie ist ziemlich gut gefüllt.

00:09:11: Zum Herzen und das Herz verteilt es dann wenn's vom Herz weggeht... ...ist ein Blutgefäß eine Arterie.

00:09:17: So was deine Fortarter ist weil sie auch nicht so genau, weil die geht wieder zum Herzen hin noch vom Herzen weg.

00:09:21: Es führt aber sauerstoffarmes Blut.

00:09:23: da habe ich euch erzählt ja sauerstoffarmes blub hat gar nichts zu bedeuten, ne?

00:09:26: Weil eine Artery in der Wähne wird unterschiedlich nur zum Herz nehmen oder wegführen.

00:09:31: Dann baut ihr lieber kurz die Fortarter.

00:09:32: Ja muss er sich selber einen Namen ausdenken.

00:09:35: Aber so ist die Verteilung, das kann man alles umgeben indem man eine Infusion gibt.

00:09:40: Wenn man also Patienten und das sind ja halt in dem Fall Patienten hat, die das nicht machen können dann übernimmt man eben auch viel Verantwortung wie bei einer Beatmung, wenn du die Beatmungen übernimmst, übernommst du eben auch die Steuerung und musst dann selber dafür sorgen was sonst der Körper macht.

00:09:59: Also wenn wir uns für Infusionen entscheiden, dann müssen wir uns auch dafür entscheiden dass wir da genau aufpassen.

00:10:05: Fangen wir mal mit Wasser an.

00:10:07: Wasser kann ich auch in einen einfacheren Zugang geben.

00:10:11: Ich kann das Subkutan machen, es gibt also wunderbare kleine dünne atraumatische nicht schmerzende Zugänge sag' ich mal.

00:10:21: die wird über eine Nadel gelegt Die Nadel zieht sich aber wieder zurück so ein Federding und um die Nadel rum ist so ganz kleiner mini-mini-minischlauch.

00:10:30: da liegt dann im subkutan also hier im Unterhaut Fettgewebe Und über diesen Zugang kann ich dann Medikamente geben, die sich da verteilen.

00:10:44: Das ist ganz wichtig!

00:10:46: Also ich kann jetzt keine Fette oder so geben weil sie würden sich nie so verteilen dass sie dem Körper zur Verfügung stehen.

00:10:50: Die würden an Ort und Stelle liegen bleiben und würden da für Infektionen sorgen nämlich mal an Und das geht also nicht.

00:10:58: Ich muss genau überlegen, was ich an welcher Stelle gebe und ob sich's denn auch dann von da aus so verteilt wie es haben will.

00:11:06: Aber das kriegt man relativ gut hin, Subkotan!

00:11:10: Da könnte man bis zu zwei Liter am Tag subkotant dem Patienten zur Verfügung stellen.

00:11:15: Was ich aber bedenken muss ist er dann genug?

00:11:19: Also wenn er das Wasser nicht trinken kann, scheint er irgendein Thema zu haben.

00:11:22: und Wasser ist eigentlich eine Sache die kann ich gut resorbieren und muss sich nicht aufspalten, brauche ich nur trinken.

00:11:27: Und dann verteilt sich das eigentlich ziemlich gut!

00:11:30: Wenn das nicht funktioniert, dann scheinen andere Sachen auch nichts zu funktionieren.

00:11:32: Also muss ich an der Stelle auf jeden Fall weiter denken weil... ...das Wasser muss im Körper seinen Weg suchen und seine Bindung suchen.

00:11:40: Wasser verteilt es sich oft mal und geht dahin wo es am meisten osmotischen Druckosmolarität findet, wo es abgebunden werden kann um das mal so zu sagen.

00:11:49: So wie eine Sose die ich dann abbinde Und so ist das da auch.

00:11:53: Das heißt, wenn ich nichts trinke und keinen Eiweiß in mir habe viel zu wenig Nährstoffe und ich dann infundiere, dann verteilt sich das Wasser wie es will.

00:12:01: Dann wird's ein Oedem, kann in der Lunge im Darm, in den Beinen rumliegen.

00:12:05: Es geht sehr schnell.

00:12:05: man kennt das bei Frauen die leiden, wenn sie schwanger sind weil einfach der Druck auf die Wehen, die das zurück zum Herzen führen, zu groß ist dass dann Wasser nach unten Ja, abgepresst wird und die kriegen dann Dicke Beine oder Patienten mit Herzerkrankungen wo das Herz Probleme wieder vorlastet hat.

00:12:26: Das heißt die Fähigkeit das Blut aufzunehmen aus dem Körper ist geschädigt.

00:12:33: Das typische Lungen-Edem von herzerkrankten Menschen wegen einer Herzinsuffizienz.

00:12:37: Früher war ja links rechts Herzinsufficient, es ist ein bisschen komplizierter weil alles im Leben scheinbar ein bisschen komplizierer ist.

00:12:43: gibt's dann auch diastolische und systolische Rückwärtsversagen vorwärtversagen Vorlast nachlast.

00:12:49: mit dem Herzen müssen wir mal eine eigene Sendung machen wie immer weil es dann kompliziert wird.

00:12:53: aber das ist ganz gute Sache kann man auch super erklären ist eigentlich eines meiner Lieblingsthemen so dass kann man sich ich finde das Herz kann man sie auch ganz gut vorstellen.

00:13:00: jetzt sind wir auch bei Infusion Und wie ihr schon merkt reicht es eben nicht, jemanden der zu wenig trinkt dann einfach Wasser reinzuhauen.

00:13:09: Wie blöd!

00:13:10: Sondern man muss auch da gucken was passiert mit dem Wasser?

00:13:13: Klingt immer so harmlos.

00:13:14: Wasser ist aber echt null harmlos, weder wenn's zu viel da ist noch wenns zu wenig da ist oder wenn zuviel Salz drin ist oder zu wenig Salz drin is.

00:13:24: Wenn sich das Wasser verteilt kann man zack sterben.

00:13:27: Am besten kennt man aus den Abenteuerfilmen von früher, wenn jemand aufm Boot im Ozean schwimmt und genug Wasser rundherum ist, da darfst du aber nicht trinken.

00:13:37: Arme Sau, gell?

00:13:38: Weil wenn er es trinken würde wird er erstärken weil du brauchst um dieses Wasser wieder auszuschreiten.

00:13:43: extrem viel Wasser ohne Elektrolyte blablabla das geht einfach nicht!

00:13:46: Und so ist es auch eben auch wenn zu wenig drin ist und dann kannst du eine Hirne dem geben das kennen wir mal richtig ein Gesoffen hat Dann passiert das auch.

00:13:52: dann sagt nämlich der Körper blöderweise also das antidiäoretische Hormon oh nee komm.

00:13:59: Das Wasser kann alles weg hier Und die normale Steuerung ist gestört, deshalb wird so viel ausgeschieden.

00:14:06: Dann kann ich ein intracelluläres zereparelles Ideen bekommen.

00:14:10: Der Kopf kann sich ja schlecht ausdehnen weil er sehr hart ist.

00:14:13: Ich bin Thüringer also noch mal ein bisschen härter und dick schädeliger und dann gibt's Kopfschmerzen.

00:14:19: Also diese Beispiele kennt man.

00:14:21: was passiert wenn Wasser sich an Stellen aufhält wo es nicht hingehört.

00:14:27: In der Lunge hört man das gut Wenn der Patient rüchelt, das kann man dann auch nicht absaugen.

00:14:30: Weil es unten an der Alphäole ist bei der Absaugung.

00:14:32: Na, du schon mal erzählt kommst immer in die gleiche Stelle Du kommst in den Bifokation und in eine Aufspaltung da Lungen nicht dahin wo du hin willst Und schon gar nicht nach da unten wo das Lungen in dem rum liegt.

00:14:43: Also insofern ist die scheinbar einfache Infusion mit Wasser tatsächlich scheinba einfach und kann gut durchgeführt werden Ist für den Patienten sehr atraumatisch.

00:14:53: Man muss aber nachverfolgen und nachhalten im Team.

00:14:57: Wir haben die ambulanten Patienten, so ist dann auch genug da um das Wasser in die Schranken zu weisen und an die Stelle zu verfrachten wo es eben hingehört.

00:15:07: So subkutan!

00:15:08: Wenn jetzt noch Patient.

00:15:09: aber eben bei meinen Patienten ist es ein Übergang.

00:15:13: ja also im Vorbereitung des was man eine Woche macht oder so wenn der Patient gar nicht trinkt damit man einen intravenösen Krathet erlegen kann und die Wehen auch einigermaßen gefüllt ist.

00:15:22: Aber wenn zu wenig Eiweiß im Körper ist sie wehen auch nicht gefüllt.

00:15:24: doch wenn ich Wasser gebe weil dass Volumen nicht in den Blutgefäß, in welchen auch immer gehalten werden kann.

00:15:32: Da nützt mir das auch nichts wenn ich dem Patienten aufhydriere also rehydrieren.

00:15:36: Wenn viel zu wenig Eiweiß drin ist dann habe ich eine Idee und bekomme keinen KT da reingeschoben.

00:15:40: Also da muss man schon genau gucken was man macht.

00:15:43: Es gibt immer eine Lösung.

00:15:44: Also in der Klinik kann man dann immer direkt ins Herzenkratet erlegen oder so, da ist genug Blut noch.

00:15:48: Das geht schon immer auf ambulanten Bereiche.

00:15:50: Ist man auf Zugänge angewiesen die man da auch legen kann und Dann ist man eben auf Peripherre wehen also am Oberarmen zumindest der Eingang muss am Oberarm sein angewiesener.

00:15:58: wenn Die zu wenig gefüllt sind dann ist das Risiko zu groß.

00:16:02: Kann man es einfach nicht machen Muss man im Team besprechen So Zubkutane, Rehydration gute Sache aber kein Alheimittel und man kann's nicht einfach.

00:16:11: Man kann es nicht einfach so machen.

00:16:16: Wenn wir die Wirkung von Medikamenten, Nährstoffen oder so besprechen, wenn sie dann von der Pharmakognitik abgesegnet sind im Körper zur Verfügung sind, dann sind wir bei der Pharmacodynamik.

00:16:28: Also die Wirkung und die Aufgabe vom Pharmakon auf dem Körper, weshalb das reinkommt.

00:16:32: beim Apfel sind das Nährstoffe, Vitamine und so weiter.

00:16:35: Beim Schnitzel ist es das Fleisch und bei der Kopfschmerz-Tablette sind sie Zyklooxygenasehämmer die eben dann die Kopfschmärzen wegmachen, die Botenstoffe aufsaugen, die uns Bescheid sagen dass jetzt da Schädel brummt.

00:16:47: und so bei Herz-Tabletten usw.

00:16:51: Und in der Infusion übergehe ich diese Schranke und dann kann zur Pharmakode Dynamik kommt, d. h., dann kann die wunderbare Wirkung von denen was wir den Körper rein machen sich entfalten.

00:17:01: Bei Wasser ist das relativ klar, dass brauche ich für alles als Füllvolumen und als Lösungsmittel.

00:17:07: Sonst funktioniert gar nichts als Transportmittel und für den Stoffwechsel braucht es auch.

00:17:13: Ich brauche es für mein Puffersystem weil dann auch CO₂ und Wasser sich dem pH-Wert konstant halten können durch die Bicarbonatpuffer.

00:17:24: Ich glaube, diese Sendung mache ich nicht.

00:17:26: Weil wenn ich das in meinen Vorträgen immer erwähne, dann merke ich immer wie die mich ein kleines Bissen als Arschloch empfinden.

00:17:32: Also so die Chemie und Biochemie finden so Zuhörer einmal ziemlich ungeil.

00:17:36: Deshalb nervige ich euch nicht damit.

00:17:37: aber seit versichert der Körper hat eine Idee Wasser mit den Wasserstoffion pH-Wert negativer dikratischer Logorhythmus zur Wasserstoffionskonzentration.

00:17:47: also wie viele Wasserstoffionen sind an welcher Stelle?

00:17:49: Und es kann der Körper ganz gut über dem Prüfersystem.

00:17:52: Bom!

00:17:53: Wasser CO², Atmung oder über den Nierenpullern.

00:17:57: So wie man das reguliert und es funktioniert sehr gut muss ich aber bedenken.

00:18:02: Wenn wir das gemacht haben als wenn die Wien gefüllt sind der Patient so wenig ist dann und wir brauchen eine Bioverfügbarkeit von hundert Prozent d.h.

00:18:11: Herzzentrum Dysburg hat uns wieder um Patienten gemeldet der also eine Entzündung im Herzen hat ne Infektion Sehr, sehr lange.

00:18:19: Ich glaube da hat er neun Infusionen am Tag.

00:18:22: die liebe Kerstin.

00:18:23: Liebe Grüße gehen raus!

00:18:24: Die Kerstine macht das, die Kollegin vor Ort managt das, macht sie sehr gut.

00:18:28: Hält nächste Woche einen Vortrag bei uns beim Treffen in Nürnberg.

00:18:32: Ich freue mich sehr drauf und dann kann ein Patient eben nach Hause obwohl er diese vielen Infusionen bekommt geht wunderbar es macht ein Riesenspaß.

00:18:39: Der Patient ist glücklich, klinik ist glücklich.

00:18:41: ich bin sowieso glücklich Kerstinn ist glucklig.

00:18:43: Da verliert eigentlich Kenar damit und da kriegt ihr gleich Medikamente wie in der Klinik.

00:18:48: Und man kann das sehr gut managen, weil natürlich am Herzen im Gehirn bei orthopedischen Operationen also wo es wirklich wichtig ist, wo wirklich kein Versagen stattfinden kann vom Antipiolikum.

00:19:01: wird das in die Wehne gegeben, weil die Fachärzte natürlich genau wissen.

00:19:05: Wenn das nicht klappt ja wenn die Entzündung die Infektionen im Herzen nicht ausgeheilt werden kann, wenn ich auf der Patientin eine Infektion im Gehirn hatte was weiß ich durch Borelose oder sonst irgendwas.

00:19:22: und da hat man gerade wenn es ein Kompanie mit zumindest mit der Beteiligung Da hören heute ein eigenes Thema und da ist es natürlich überhaupt keine Diskussion bei diesen spezialisierten Ärzten, bei den spezialisierten Teams.

00:19:39: Es wird ihnen wenig gegeben.

00:19:40: Man kann noch rumdiskutieren mit ihm.

00:19:41: Dann kann der auch essen und dann sagt er ist billiger und so ein Scheiß.

00:19:44: das macht ja keiner weil er weiß wenn das nicht funktioniert dann war's das.

00:19:48: oder wie mein Kumpel Olli sagen würde Paris Athen auf Wiedersehen habe ich mir gemerkt Ja also Das ist der Vorteil, aber eben auch der Nachteil.

00:19:59: Das heißt was ich in die Wehne gebe hat eine Bioverfügbarkeit von hundert Prozent.

00:20:02: erst mal im Körper kann es sich dann anhand oder innerhalb der Kumpartimente im Körper Blut Muskel Fette Knochen immer nochmal anders konzentriert verteilen.

00:20:12: das kann sich ansammeln Es kann zu kumulieren, es kann zu früh ausgeschieden werden durch eine Enzyminduktion und es kann so spät ausgesieden werden weil die Clearance, also die Ausscheidung nicht funktioniert.

00:20:24: Also man muss da auch weiter aufpassen.

00:20:26: Kluverwirkbarkeit hundert Prozent ist kein All-High Mittel und kein Plankerezept.

00:20:31: Aber man kriegt es rein!

00:20:32: So und bei Patienten, die jetzt die Kraft nicht haben zu essen, die die Verdauungsleistungen nicht aufbringen können... ...die kranke Irritrozyten haben, die keinen Sauerstoff binden können... Und dadurch die Kraftnicht haben aus welchen Grund auch immer?

00:20:49: Ja das entscheidet ja der Patient und die Krankheit.

00:20:51: So bin ich dann.

00:20:52: Ich bin dafür da, um das dann irgendwie aufzulösen und wenn das dann soweit ist, kann man mit einer guten Ernährungsberatung jeder googeln gibt es wahrscheinlich genügend?

00:21:02: wir haben eine Ernährung berate mit dem zusammenarbeiten gute erfahrungen haben Da eben auch mein spezielles Patienten Klientel ganz gut kennt.

00:21:09: Und dann kann man sich an der infusion auswählen.

00:21:12: da gibt's welche von der stange.

00:21:13: die sind jetzt nicht schlecht Auch wenn sie von der industrie hergestellt werden sind trotzdem nicht schlecht.

00:21:19: Das sind einfach in der handhabung sind haltbar.

00:21:23: Also man hat da viele Probleme, wenn man einen Patienten in die Wehne ernährt.

00:21:27: Hat man dann nicht?

00:21:28: Weil sie schon sehr gut berechnet sind von der Haltbarkeit, von der Lichtempfindlichkeit vom Handling wie ich die also Aufhänge aufmache und das kennt man alle sehr gut.

00:21:40: Das ist funktioniert super!

00:21:42: Und dann muss man halt gucken Welcher Bedarf hat der Patient?

00:21:46: Was braucht er für Nährstoffe?

00:21:48: und dann sucht man sich einen Beutel aus.

00:21:50: Also ein Typ, da hundertfünfzig Kilo wiegt, kriegt natürlich einen anderen Beuteln als ein Kind was irgendwie vierzig Kilos wiegt weil man natürlich wenn man schon darauf Einfluss nimmt und den Körper die Ernährung sozusagen abnimmt und das für ihn erledigt.

00:22:10: Dann muss man auch den ganzen Weg durchdenken,

00:22:12: d.h.,

00:22:14: Wenn ich das in die Wehne reingebe, muss es der Körper ja auch verarbeiten.

00:22:17: Die Leber muss es verarbeiten und mache ich dann Fehler.

00:22:22: Kann ich die Leber oder den Nieren schädigen?

00:22:25: So dass das schlimmer ist als vorher bis hin zum Tod.

00:22:29: Weil Fehler haben dann auch eine Bio-Vervügbarkeit von hundert Prozent.

00:22:33: Oder wenn ich die falschen Medikamente gebe... Man kennt es ja noch so von früher Da habe ich's jetzt noch Marken auspumpten.

00:22:41: Also man könnte, wenn Patient Tina hat die auch hier eben... Tina, die auch hier schon bei Licht ins Dunkel war.

00:22:52: Die Tierärztin, die wunderbare.

00:22:54: Die kann dann eben beim Hund der Gifte gegessen hat, den sozusagen das Gift wieder aus dem Magen rausholen.

00:23:01: Das macht sie auch, das Öfteren sagt sie und sehr erfolgreich.

00:23:04: Und da stirbt er nicht wenn es in die Wehne gegeben ist.

00:23:06: War's das?

00:23:07: Dann kannst du entweder antagonisieren, wenn du Glück hast weil du einen Gegengift hast Schlangenbisse oder so.

00:23:12: Wenn man Glück hat, hat man dann ein Gegengift.

00:23:17: Aber ansonsten sind die zwei Dateien.

00:23:19: Es hat sich gerade irgendwie ausgestellt, ich weiß auch nicht warum.

00:23:22: Wir waren bei Infusionen genau.

00:23:25: also wenn wir Patienten das abnehmen und durch Infusion ernähren oder Medikamente, Antiposen in den Körper machen müssen wir auch den Rest bedenken für ihn.

00:23:36: Weil er kann es nicht rauskotzen oder Durchfall rauskacken sondern ist im Körper drin und wir sind dann verantwortlich weil wir es initiiert haben um den Patienten zu helfen.

00:23:45: Es darf nicht schlimmer werden als vorher also muss man gucken.

00:23:48: Kann da ist die angegebene Menge wirksam?

00:23:54: Also hat es die Wirkung Eine genügend Konzentration am Wirkort.

00:24:00: Genügt Nährstoffe, Fette, Eiweiße, Kohlenhydrate, Sponelemente, Elektrolyte, Vitamine... Das muss also alles so sein, dass es für den Körper gut ist bedarfsgerecht ist.

00:24:15: Ist das zu viel?

00:24:17: Wenn ich zu wenig gebe und zu vorsichtig bin, dann habe ich keine Wirkung.

00:24:21: Komme ich aber über die Minimaltoxische Konzentration hinaus, dann wird es ein Gift.

00:24:27: Also wenn ich sage mit dem Patient aus den Herzzentrum Duisburg zum Beispiel, ja neun Infusion ist irgendwie so einen ganzen Tag oder so dreimal am Tag, das ist alles anstrengend.

00:24:37: Ich mache einmal am Tag eine richtige Bombe und eine richtig große Infusion, eine Stunde und das reicht für drei Tage und so... Dann habe ich den Nachteil, dass ich natürlich die meiste Zeit toxisch bin.

00:24:51: Das heißt, ich hab so viel Medikament im Körper das alles niedermacht also giftig wirkt und zum Schluss ist dann so wenig da, dass es vielleicht gar nicht mehr wirkt.

00:25:00: deshalb gibt man dann gibt es genauer Zeiten, wo das ausgerechnet wird von Medikamenten.

00:25:06: Wo die Halbwärtszeit berechnet wird.

00:25:07: wie schnell wird das alles abgebaut?

00:25:09: und dann guckt man dass der Patient immer in solchen Abständen das Medikamente bekommt, dass immer genügend da ist, dass die Wirkung da ist aber nicht zu viel, dass es toxisch wirkt.

00:25:17: was muss man dabei bedenken?

00:25:18: ganz genau den Patienten.

00:25:21: Und im ambulanten Bereich, wo nicht jeden Tag die Visite vorbeikommen muss man halt gucken.

00:25:25: ist die Ausscheidung gewährleistet.

00:25:27: Hat ja Probleme mit den Ausscheitungsorganen was früher dazu kamen Leber, Niere so.

00:25:35: es gibt auch andere ausscheidungen und Elimination aber am Ende ist das Leber und Niere häufig und wenn sich da irgendwas verändert verschlimmbessert oder so dann muss man dass natürlich Beachten, da muss man die Infusion anpassen oder man muss sie abrechen.

00:25:50: Man muss durch Blut entnahme kann man natürlich auch die Konzentration im Blut messen im Labor.

00:25:58: Guck mal wie viel drin ist!

00:26:00: Sind wir in der Toleranz wo wir sein wollten?

00:26:03: Ist die Konzentration im blut genau die, die wir wollen?

00:26:06: Das ist pharmakologisch plausibel und das muss man übernehmen, bedenken.

00:26:11: und ihr seht schon wenn man so eine Infusion macht Dann muss man den ganzen Körper mitdenken, damit es dann auch wirklich was Gutes wird.

00:26:19: Einfach mal einen Dronn gemacht oder so ist leider nicht.

00:26:22: Es gehört sehr viel Ausbildung dazu und es gehört auch dazu, dass ich weiß, was im Körper an welche Stelle kommt.

00:26:29: Das heißt das gibt ja enterale Ernährung.

00:26:31: Es gibt also Ernährungen die sieht genauso aus wie die, die in die Wehne kommen.

00:26:34: Die muss aber ein Darmtrag, die ohne Markensonde läuft, die aus Versehen in die wehne rein stirbt der Patient möglicherweise.

00:26:40: Ich weiß nicht, ob er das überleben kann.

00:26:44: Gut ist auf jeden Fall nicht.

00:26:46: Es gibt auch Schmerz, lindern der Infusion mit lokal eines Tätikar.

00:26:51: Blücke sind das dann, wo eben ganz vorsichtig lokal an Ästhetikum an eine Stelle im Körper gegeben wird.

00:26:57: Wenn ich da zum Beispiel eine Fraktur habe oder so, dauerhaft damit der Schmerz lokal beseitigt wird ohne dass der ganze Körper also ohne dass dem ganzen Körper analgesieren muss.

00:27:09: Das kann bei alten oder schwer vorerkrankten Patienten riesen Vorteil sein weil die dann die Wirkung des gesamten Körpers schlecht aushalten könnten.

00:27:18: Bein ist trotzdem gebrochen, der Oberschänkel, wie man es so kennt.

00:27:21: Oberschenkel-Halsprobe oder so, dann kann ich da mit dem Block die Natriumkanäle in der Umgebung schließen und damit Schmerz nicht weitergeleitet werden kann.

00:27:31: Patienten können gut gelagert werden bis zur Operation, bis zur möglichen Operation zumindest schmerzarm sein.

00:27:41: Wenn ich das aber aus Versehen an einen intravenösen Krateter mache und das ins Blut mache, dann macht diese Wirkung Erdringung Kanäle zu auch am Herzen.

00:27:49: Und der Patient ist praktisch nicht reanimierbar.

00:27:52: Also es ist wirklich ganz wichtig bei diesen ganzen Sachen die wir zur Verfügung haben um Patienten zu helfen, zu gucken ok, fahren wir kognitik und fahren wir Kondynamik Kompartimente so.

00:28:04: wie muss jetzt den Körper erreichen?

00:28:06: Muss das über dem Magen?

00:28:07: Darmtrak kann ja auch über ein Schlauch sein also über eine über eine ... Guten Morgen, Helena.

00:28:14: Über ne Sonde in den Marken, das Dodenum und das Jeunum.

00:28:20: Die Menge muss berechnet werden, die Ausscheidung muss beobachtet werden.

00:28:24: Kann ich Subkutan geben?

00:28:26: Ja!

00:28:26: Was passiert im Körper mit dem Medikament, der Nährstoffe oder dem Wasser, was ich gebe ist auch die Fähigkeit des Körpers überhaupt vorhanden damit umzugehen.

00:28:36: Wenn ich es in die Wehne gebe, muss ich das wieder bedenken.

00:28:41: Die Menge muss ich bedenken, die Konzentration muss ich beobachten.

00:28:44: Die Ausschaltung muss gegeben sein und die Wirkung muss kontrolliert werden bla bla bla Helena es geht gleich los.

00:28:52: Frau Leiden du kannst ja gerne noch herkommen mal im Interview teilnehmen.

00:28:55: Und genau das alles ist so.

00:28:59: und Ja das waren heute aus Mal ein Tag der Infusion.

00:29:05: Ich muss meine Regierungshöhne rauslassen die Helene Adelaide nicht mit sich diskutieren Und ansonsten, ihr hört's.

00:29:13: Licht ins Dunkle bis nächste Woche.

00:29:15: Habt Spaß!

00:29:16: Ciao.

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